Verlosung: Geschichte vernetzen, erzählen und verstehen – von Textura zu LINK-15

1. Die Idee: Geschichte spielerisch erzählen

2. Warum Textura als Lernspiel so gut funktionierte

3. Der nächste Schritt: LINK-15: Geschichte

4. Warum LINK-15 eine gelungene Weiterentwicklung ist

5. Fazit

… und jetzt zur Verlosung:

16 Gedanken zu „Verlosung: Geschichte vernetzen, erzählen und verstehen – von Textura zu LINK-15

  1. Christoph Antworten

    Lieber Daniel,
    von der tollen Erfahrung mit Textura (der Special Edition) hatte ich dir ja bereits erzählt. Das Spielprinzip ist einfach wie genial und lässt sich in verschiedenen Formen und Dimensionen gut in den Unterricht integrieren.

    Vor einiger Zeit hatte ich Luanti/Blockalot zum Römischen Reich eingesetzt. Es galt, Gebäude des Forum Romanum nachzubauen. Neben den gewonnen Einsichten zur Architektur und der Geschichte der Gebäude hat mich vor allem die Konstruktionserfahrung (bewusste Doppeldeutigkeit!) begeistert. Mit 4.-6.Klässlern über den Konstruktcharakter von Geschichte zu sprechen und die Vor- und Nachteile verschiedener Darstellungsformen zu diskutieren, war toll!

  2. Falko Bolze Antworten

    Die Implementierung spielerischer Methoden im Geschichtsunterricht erfolgt bei mir primär durch Planspiele, bei denen die Schüler die Rollen historischer Akteure einnehmen, ihre Interessen vertreten und Entscheidungen treffen. Durch derartige handlungsorientierte Simulationsmethoden werden abstrakte historische Prozesse nachvollziehbar und erlebbar.

  3. Melanie B. Antworten

    Wenn es möglich ist, bringe ich das alltägliche Leben von Leuten, in der bestimmten Epoche, in den Unterricht ein. Ich konnte schon mehrmals beobachten, dass Schüler dadurch verstanden, dass es sich wirklich um Menschen handelt, die sich nicht so sehr von den heutigen Menschen unterscheiden. Dass es sich bei Geschichte nicht um trockene, abstrakte Fakten handelt, sondern um unsere Geschichte… wie wir uns als Menschheit entwickelt haben und wie uns vergangene Dinge heute immer noch beeinflussen. Auch der Blick in die Zukunft ist in diesem Zusammenhang immer interessant, da die Schüler nun besser verstehen, dass auch sie Teil dieser Geschichte sind. Und auch wenn im Moment alles so wirkt, als währe es ewig, sind große Veränderungen möglich.

  4. Till H. Antworten

    Lieber Daniel,
    es fällt nicht wirklich unter eine spielerische Methode, aber ich nutze im Geschichtsunterricht bisher vor allem die Möglichkeit, digitale Spiele in den Geschichtsunterricht einzubringen, um sie im Nachgang zu dekonstruieren. Gute Erfahrungen habe ich mit dem Spiel “Through the darkest of times” zum Widerstand im Nationalsozialismus gemacht, das du ebenfalls auf deinem Blog vorgestellt hast. Ich habe mittlerweile mehrere Kopien erworben, sodass der Kurs (in der Regel Q1/Q2) das Spiel in Kleingruppen anspielen und anschließend analysieren kann. Außerdem kommt bei mir zur Wiederholung häufig auch das klassische Kahoot-Quiz zum Einsatz. Textura konnte ich bislang noch nicht ausprobieren und würde das Konzept gerne mittels des Link15-Materials in der Praxis austesten.

  5. Christina Antworten

    Es wird mit Videos gearbeitet die historisch korrekt recherchiert sind und so zeigen wie man in der jeweiligen Epoche gelebt hat

  6. Justin Antworten

    Ich versuche im Geschichtsunterricht immer wieder kleine spielerische Elemente einzubauen – zum Beispiel kurze Quizfragen, Gruppenaufgaben mit Wettbewerbscharakter oder das Arbeiten mit Rollen aus einer bestimmten Zeit. Das lockert die Stunde auf und sorgt dafür, dass sich mehr Schülerinnen und Schüler beteiligen. Geschichte wird dadurch weniger „reines Zuhören“ und mehr gemeinsames Entdecken.

  7. Michael Antworten

    Ein tolles Konzept! Als Vater und zweifacher Großvater finde ich es faszinierend, wie man trockene Fakten in lebendige Geschichten verwandeln kann. In der Familie nutzen wir oft klassische Quizformate oder kleine Erzählrunden zu alten Familienfotos, um Geschichte greifbar zu machen. Wenn die Kinder dann plötzlich die Verbindung zwischen damals und heute selbst herstellen, ist das genau dieser ‚Klick-Moment‘, den Sie beschreiben. Ich würde mich freuen, LINK-15 kennenzulernen, um es später mit meinen Enkeln auszuprobieren!

  8. Ben Schulz Antworten

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit nehme ich an der Verlosung Teil.

    a.

    – Rollenspiele
    – Partnerarbeit
    – Gruppenarbeit

    Gemeinsames sowie freies Arbeiten untereinander.

    Mit gegenseitiger Auswertung.

    b.

    Ja, den gab es schon oft bei uns in der Klasse z. B. als wir das Thema „Das alte Ägypten“ behandelt hatten wussten viele meiner Schülerinnen und Schüler viele Fakten weil viele schon einmal in Ägypten einen Urlaub verbracht hatten und sich dort bei einem Tagesausflug mit ihrer Familie Beispielsweise nach Kairo oder nach Luxor sich bereits Schlau gemacht hatten.

    Das macht mich sehr stolz das sich meine Schülerinnen und Schüler freiwillig Wissen aneignen können.

  9. André Antworten

    Mit Einsatzformen von Simulationen und Rollenspielen über Memorys bis hin zu digitalen Spielen und Game Jams.

  10. Björn Antworten

    Ein sehr guter, interessanter Ansatz! Es wäre schön, so etwas für alle Fächer und Klassenstufen zu haben 😉

    Ich selber versuche unter anderem, Lehrinhalte im Unterricht mit Bildern zu verknüpfen.

    Fotos über stilbildende Architektur, wichtige Erfindungen oder richtungsweisende Persönlichkeiten der jeweiligen Zeit stellen oft eine gute Grundlage und den Hintergrund dar, um sich mit bedeutenden Ereignissen der Geschichte zu beschäftigen.

    Zu Beginn der darauffolgenden Stunde kann man mit Hilfe der Abbildungen die Schüler und Schülerinnen noch einmal ganz kurz die vorherige Unterrichtseinheit zusammenfassen lassen.

  11. Daniel Bernsen BeitragsautorAntworten

    Vielen Dank für eure Kommentare und die Einblicke, wie vielfältig spielerische Elemente im Geschichtsunterricht eingesetzt werden. Die beiden Gewinner:innen werden ausgelost und dann per Mail benachrichtigt.

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